


"Argo" auf großer Fahrt

Karte mit Stationen der Tour Berlin - Kaliningrad und zurück

Das gute Stück, der nagelneue Schubmotor

Henningsdorf an der "Cote d’ Azur", ca. 20 km von Berlin

Vor der großen Schleuse am Lehnitzsee, Oranienburg

Schiffshebewerk Niederfinow

Grünes Licht, der Schuba und wir können einfahren

Das große Schleusentor ist wirklich dicht!

Das weinbewachsene Haus in Oderberg

Telefondrähte im Handyzeitalter: Wohin zukünftig mit den Mehlschwalben?

Durch Zufall entdeckt: Schmutz in den Tanks

Das Benzin wurde immer wieder gefiltert bis keine Reste mehr zu sehen waren

Stettin Straßenbrücke: Wir brauchen eine Durchfahrtshöhe von knapp 4 m

Geschafft, notfalls muß die ganze Mannschaft nach achtern

Stettin Stadthafen. Der Mast ist gestellt, alle Stagen sind gezurrt.

Die verdiente Pause im Lokal direkt am Stadthafen, das Leben kann schön sein!

Jachthafen Wollin auf Wollin. Hier sind nur noch wenige Jachten Richtung See unterwegs.

Der Hafentiger auf Wache.

Kleiner Ausflug von Wollin aus nach Misdroy mit einem unbeschwerten Strandtag.

Von den Seebrücken aus fahren in Polen überall historisch gestaltete Schiffe für Touristen.

Weiterfahrt auf der Dziwena zur Ostsee.

Durchfahrthöhe 10,50 m. Die Straßenbrücke und die Eisenbahnbrücke sind nicht hoch genug. Der Mast muß also noch einmal gelegt werden.

Endlich geschafft. Der Mast steht wieder, jetzt kann uns nichts mehr aufhalten.

>Kamien ein hübscher Hafen mit großer mittelalterlicher Vergangenheit.

Ausblick vom Turm der der Burgmauer auf die Mündung der Dziwena.

Schwanenseeidylle am Nachmittag

Willi aus Frankfurt kommt zur Verstärkung, das ist doch ein leckeres Eis wert.

So schön ist Segeln, die weite See und nichts als Wasser die nächsten 24 Stunden.

Die Sportster in voller Fahrt mit mindestens 8 Knoten

Der Wind hat abgeflaut, jetzt nur noch Schleichfahrt um 5 Knoten

Die hohen Dünen von Leba am frühen Morgen

Kleiner Frühstücksstop in Leba für eine gute Stunde, danach jetzt wieder raus auf See

Weiter bei gutem Wetter an der Halbinsel Hel entlang

Wladiswawowo, der große Fischereihafen auf Hel

Wladiswawowo hat einen hohen Aussichtsturm von dem aus man vielleicht bis nach Kaliningrad gucken kann.

Die Überfahrt nach Kaliningrad, jetzt ist auch Eckard an Bord

Der letzte Blick auf Wladislowowo, gut 5 Seemeilen achteraus.

Windstille, noch 40 Seemeilen bis Kaliningrad, jetzt muß der Motor ran

Gegen abend kommt wieder Wind auf, endlich kommen wir wieder ohne Motor voran

Die Fahrrinne nach Kaliningrad, wir nähern uns der Ansteuerungstonne

Baltijsk (Pillau): Unser Liegeplatz ist im Transithafen links neben den großen Fähren

Hier sind wir die einzige ausländische Yacht und warten auf den Zoll

Auf dem Seekanal von Baltijsk nach Kaliningrad

Der Kanal zieht sich schnurgerade hin und ist Tag und Nacht befahrbar

Die Schlepper sind fast so alt wie die Gebäude rechts und links

Und immer wieder alte Walfänger von denen noch viele auf großer Fahrt sind

Am Eingang des Stadthafens in Kaliningrad liegen Schiffe sogar auf Grund

Hier endet unsere Fahrt. Die Brücke ist altersschwach und wird nur noch selten geöffnet

Der eingezeichnete Jachthafen existiert nicht mehr. Wir sind froh einen Liegeplatz am Tragflächenboot-Terminal zu finden. Die Verbindung mit schnellen Tragflächenbooten von Elblag (Elbing, Polen) nach Kaliningrad ist eingestellt.

"Argo" ist gut eingeparkt, dieses ist der Liegeplatz für die nächsten drei Tage

Hier das gleiche Bild von vorn. Einer blieb zur Sicherheit immer an Bord.

Hafenansichten mitten in der Stadt, viele Schiffe liegen schon jahrelang hier

Viele Schiffe rosten vor sich her, dienen aber meist noch als Wohnstätte

Angler am Pregel kurz vor dem Marinemuseum

Autowaschstraße auf Russisch

Im Schiffsmuseum: Expeditionsschiff

Im Schiffsmuseum: U-Boot der Extraklasse

Abendstimmung wie immer in Russland etwas militärisch

Moderne Stadtansicht hinter alter Brücke
Diese Seite wurde zuletzt am 17.03.2008 um 20:45 Uhr aktualisiert.



