Kaliningrad 2006: Bilder 3


Danzigbesuch vom deutschen Dreimast Gaffelschoner


Im Gegensatz zu Kaliningrad ist Danzig ist ein geschäftiger moderer Hafen.


Alt und jung im Kontrast. Wie gut, dass die Polen Tradition pflegen!


Wenn man die Schlepper an der Westernplatte passiert sind ist man bald wieder auf See.


Die Halbinsel Hel in Sicht, ein schöner Segeltag


Abendstille in Wladiswawowo, wir erwarten Besuch


Unsere polnischen Verwandten Mietek Anita und Michalina.


Michalina macht mit uns eine kleine Segelpartie


Wetteränderung: Sturm aus Nordost. Wir kommen gut voran


Abends können wir wieder in Leba einlaufen, um eine ruhige Nacht zu verbringen.


Im Hafen hinter der Mole gibt es sichere Plätze.


Leider können die Schiffe nicht mit dem Bug zum Wind liegen!


Der Hafenschwell hobelte unaufhörlich an denSchwimmstegen


Nach einem Sturmtag wieder mit reichlich Wind aus Nordost unterwegs


Die Wellenhöhe war nach Seewetterbericht mit 3 bis 3,50 Meter angekündigt. Recht hat er gehabt! Der Wind ging wieder bis auf 8 Windstärken.


Mir raumem Wind machte "Argo" Brassfahrt mit bis zu 8,5 Knoten im Schnitt!


Bei so viel Fahrt schmeckt die Suppe natürlich besonders gut! Oder vielleicht doch nicht???


Wuhling im Schiff nach dem Wachwechsel. Aufgeräumt wird erst im nächsten Hafen!


Wachwechsel: Müder Willi, wer rechnet auch mit einem Blitzlicht!


Müde Möve. Wir nehmen sie ein kleines Stückchen mit auf unserer Fahrt durch die Nacht.


Nach 24 Stunden sind wir wieder in Dziwenow und


machen im Fischerhafen fest und


trocknen unsere Klamotten. Die Duschen sind übrigens umsonst!


3 Seemeilen weiter noch eine kurze Pause an der Seepromonade, um die Sonne zu geniessen.


So wie der Sonnenanbeter, der mindestens schon zwei Stunden


In der Sonne sitzt zur Ganzkörperbräunung.


Am Abend erreichen wir wieder den kleinen Hafen von Kamien


Über Nacht stürmt es mit 6-7 Windstärken aus Nordwest und verwandelt den Liegeplatz in einen Hafen an der sibirischen See.


Kaum zu glauben, dass dies Aufnahmen im Sommer sind.


Weitere Sturmwolken ziehen auf, wie gut dass wir wieder im Binnenbereich sind.


Auch bei viel Wind müssen wir wieder los, die Zeit drängt, wir müssen nach Hause.


"Argo" läuft mit vollem Speed über boddenartige Gewässer. Wir haben die Strömung gegenan!


Im Handumdrehen sind wir wieder in Wollin.


Pünktlich um 14.00 Uhr öffnet die Drehbrücke und gibt den Weg zum Stettiner Haff frei.


Der Blick zurück zur Ostsee. Bis bald, dann geht es mit der "Argo" nach Stockholm.


Ziegenort, hier sammeln sich die Yachten auf dem Weg ins Binnenland.


Sonnenaufgang mit Schäfchenwolken, es kündigt sich eine Wetteränderung an.


Ziegenort = Fliegenort: Das Deck ist mit tausenden Florfliegen bedeckt.


Florfliegen wohin man auch schaut. Da hilft nur eine gute Pütz und viel Wasser!


Wetteränderung. Hohe Bewölkung zieht auf. Das Oderhaff ist glatt wie ein Spiegel.


Auf dem Weg nach Stettin.


Bald ist der Stettiner Seehafen erreicht.


Scharf nach rechts, hier beginnt die Westoder.


Wie drei Wochen zuvor, der Bug zeigt nur in andere Richtung. Der Mast ist wieder gelegt.


Regenwolken ziehen auf


und machen uns den Abschied ungemütlich.


So ein lausiges Wetter, auf dem Hinweg gab es Sonnenschein! Wenn man kalte


Füsse hat


Kann man wohl nicht glücklich aussehen!!!


Weiterhin Regenwolken aus West , da kommt bestimmt noch etwas.


Der letzte Sklep vor der Grenze. Hier kann man noch einmal anlegen und preiswert einkaufen.


Ist wirklich ein idealer Platz, vielleicht auch mal zum Übernachten,


Selbst die Schwalben rasten hier.


Die Oder bei Gartz, das teure EU Bollwerk und der verlorene Brückenpfeiler.


Verlassenes Gartz, selbst die Oderspeicher sollten mal chic ausgebaut werden.


Die letzten Oder-Kilometer vor dem Friedrichstaler Kanal, bald teilt sich das Fahrwasser.


Kurz vor Hohensaaten, der gut befestigte Kanal mit Radweg


Oderberg mit dem Museums-Raddampfer Riesa, hoch und trocken!


Schon hinter dem Schiffshebewerk auf dem Oder-Havel Kanal, schnurgerade Fahrt


Am Vosskanal , hier teilen sich die Wege zur Müritz und zur Ostsee


Der letzte Morgen ist schon sehr herbstlich.


Die Oranienburger Schleuse, jetzt geht es wieder auf die Berliner Gewässer. Schade nach fast vier schönen Wochen geht die Reise Berlin-Kaliningrad und zurück wieder zu Ende.

Fast 900 Seemeilen haben ohne Probleme zurückgelegt, die Sportster hat sich zu einem richtigen Seeschiff entwickelt. Obwohl sie für Binnengewässer gezeichnet wurde, ist sie mit den kleinen Umbauen, dem Festkiel, dem Spatenruder und dem leicht gekürzten Rigg zu einem stabilen schnellen Segler geworden. Sie segelt verhältnismäßig aufrecht und trocken, frühzeitig gerefft verträgt "Argo" eine Menge Wind.

Aus Sicherheitsgründen werden wir dem Großsegel noch eine dritte Reffreihe spendieren. Zusammen mit der kleinen Sturmfock kann sie dann noch etwas mehr Wind vertragen.
Sie hat dann noch etwas mehr eingebaute Sicherheit für den nächsten größeren Törn, den wir planen, nämlich Wannsee- Stockholm und zurück.

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Diese Seite wurde zuletzt am 17.03.2008 um 20:45 Uhr aktualisiert.
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