Kundentouren: Rund um Berlin

Strecke:

Berlin-Brandenburg-Genthin-Parey-Havelberg-Rathenow-Brandenburg-Berlin (ca. 300 km)

Dauer:

4 Tage (08.09.05 bis 11.09.05)

Beschreibung:

Gegen 8.00 Uhr wurden wir durch die Sonne geweckt. Nachdem wir lecker gefrühstückt haben ging es los in Richtung Potsdam. Immer entlang der Havel. Vorbei am Schloss Sanssouci, Caputh, Werder in Richtung Brandenburg a.d. Havel. In Ketzin haben wir am Restaurant "An der Fähre" zum Mittagessen angelegt. Dieses Restaurant ist wirklich zu empfehlen. Sehr gute Hausmannskost zu moderaten Preisen. Nach dem wir uns gestärkt haben, ging es dann weiter Richtung Brandenburg a.d. Havel. Im Tebelsee war das Wasser so klar, dass wir eine kleine Pause zum Baden eingelegt haben. In Brandenburg a.d. Havel passierten wir, ohne Anstehen, die Sportbootschleuse. Die Sportbootschleuse kann man allerdings nur passieren, wenn man zuvor unter einer Brücke mit 2,75 m Höhe durchkommt! Also, aufpassen! Nun ging es weiter Richtung Wusterwitz. Am Abend passierten wir schnell noch die Schleuse in Wusterwitz (Hubhöhe 4,35 m) und machten gleich hinter der Schleuse am Sportbootplatz fest. Hier haben wir dann den Tag ausklingen lassen. Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Elbe. In der Marina in Genthin haben wir uns erst einmal frisch gemacht, gefrühstückt und getankt. Die Marina ist auch zu empfehlen. Sehr nettes und hilfsbereites Personal. Keine 60 m entfernt findet man einen Einkaufsmarkt, einen Bäcker und eine Tankstelle. Wir haben einen kleinen Bollerwagen zur Verfügung gestellt bekommen, damit wir unsere Kanister nicht schleppen mussten. Nach der Stärkung ging es weiter. Nachdem wir die Schleuse Parey passierten waren wir schon auf der Elbe. Kurz hinter Tangermünde fanden wir ein idyllisches Plätzchen um unser Mittag einzunehmen. Am Abend kamen wir dann in Havelberg an. Dort machten wir im Yachthafen fest. Und auch hier war das Personal sehr nett und zuvorkommend. Wir waren die einzigen Gastlieger an diesem Abend und so machten wir es uns auf der Steganlage bequem und ließen auch diesen herrlichen Tag bei Wein und Bier ausklingen. Am nächsten Morgen ging es dann weiter auf der Havel Richtung Rathenow. Kurz vor Rathenow haben wir noch einen Abstecher zum Ferchesarer See gemacht, welcher sich hervorragend zum Baden eignet, was wir natürlich auch ausgiebig gemacht haben. Und weil wir so ausgiebig gebadet haben, kamen wir zu spät an der Schleuse in Bahnitz an. Das machte aber auch nichts, da die kleine Gemeinde Bahnitz einen sehr schönen Anleger hat, wo wir dann für diese Nacht fest machten. Und wieder ging ein sehr schöner Tag zu Ende.

Am nächsten Morgen war es dann nicht mehr ganz so schön, Regen! Aber das machte nichts. Es war unser letzter Tag und wir hatten die ganze Zeit nur Sonnenschein und 30 Grad Celsius. Und das ist wahrlich nicht immer so im September! Also beklagten wir uns nicht und fuhren mit Persenning und Scheibenwischer wieder zurück Richtung Heimathafen.
Beschrieben von Marco Friedrich

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Diese Seite wurde zuletzt am 11.05.2010 um 23:58 Uhr aktualisiert.
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