

Wir treffen Argos Schwesterschiff auf der Fahrt nach Süden

Fährbetrieb auf Hiddensee

Vittes Yachthafen ist immer voll

und natürlich ganz schön gelegen

Inselidylle: Keine Autos, dafür Fahrräder und Kremser
Hiddensee ist immer eine Reise wehrt. Ein süßes Ländchen, dat söte Länneken.Die Insel ist so abwechselungsreich. Im Süden flach, im Norden dann ein weitsichtbarer Bergrücken, der Dornbusch mit dem weitsichtbaren Leuchtfeuer. Die Insel hat keine Autos, dafür um so mehr Pferdefuhrwerke (Kremser) und natürlich Fahrradfahrer. Natur wird ganz groß geschrieben. Es macht einfach Spaß die Insel zu erkunden oder auch am Kulturleben der Insel teilzunehmen. Das wird z.B. in Vitte oder in Klosters auch ganz groß geschrieben. Man merkt überall, dass die Insel früher mal die Sommerfrische von Intellektuellen gewesen ist. Man sollte in jedem Fall das Inselmuseum besuchen, das Gerhard Hauptmann Haus besichtigen und mindestens eine Veranstaltung der Seebühne besuchen. Z.B. mit Tobias Morgenstern, dem großen Akkordeonist und "Milonga triste".

Die Neuendorfer Heide ganz nah (aufgenommen)

Hiddenseer Birkenwald, eine Szene wie bei Tolstois "Sommergästen"

Strandgras und Sträucher in der Hiddenseer Dünenlandschaft

Abendstimmung frei nach Goethe: Über allen Masten ist Ruh...

Der Dornbusch, Das Feuer auf dem Weg zum Kap Arkona
Schade, dass wir wieder von Hiddensee Abschied nehmen müssen. Wir kommen wieder, sicher im nächsten Jahr. Weiter geht es am nächsten Tag an Hiddensee entlang, an Barhöft vorbei in Richtung Barther Bodden. Auch hier muss man wieder gut auf die Betonung achten, Unmittelbar neben der Rinne wird es flach. Fast wie in der Nordsee bei Ebbe.

Vorsicht Untiefen. Am dem Weg nach Zingst

Zingst Sporthafen. Der westlichste Punkt der Reise
Zingst war der westlichste Punkt der Reise. Drei Tage nahmen wir uns, um den Ort und die Umgebung kennen zu lernen. In dieser zeit war es sehr stürmisch. Bei guten 8 Windstärken war es schön im Hafen zu liegen und weite Spaziergängen zu machen. Z.B. am Deich entlang nach Prerow. In Prerow beginnt der Darß, eine interessante Naturlandschaft in einem Naturschutzgebiet. Berühmt ist der breite Sandstrand.

Sturm im Anmarsch. Frische Luft aus Island

Kalt- und Warmluft geraten durcheinander. Gleich wirds aus Kübeln gießen

Alles frisch poliert. Noch mehr Regen gefällig?

Das Ende der Störung. Letzte Schleier ziehen nach Ost

Hoppla, der ist aber grün und so zutraulich

Das Meer wie es jeder kennt

Alle Mann (?) an Bord, Der Ausguck ist besetzt
Alle Mann an Bord, der Ausguck ist besetzt, es geht wieder zurück nach Berlin. Der Wind ist gut. Mit 4 -5 Windstärken aus West sind wir nach einem guten Segeltag in Altefähr gegenüber von Stralsund, wo man für 5 € einen sehr guten Liegenplatz findet. Sehr interessant für technisch interessierte ist Peenemünde. Man kann dort gut zwei Tage verbringen und dort im Hafen liegen bleiben. Zu besichtigen gibt es viel. Angefangen von einem russischen U-Boot, über Kraftwerk bis zu einem Freigelände, auf dem Flugzeuge; Hubschrauber und Raketen zu sehen sind. Sehr interessant ist auch ein Ausstellungsteil, in dem Versuche aller Art selbst gemacht werden können. Im Kesselhaus gib es themenorientierte Vorträge und Diskussionen.

Peenemünde Kraftwerk: Hier vereinen sich deutsche

und auch russische Ingenieurskunst.

Über diese Brücke fuhren einst die kaiserlichen Züge nach Usedom
Bei der Einfahrt ins Stettiner Haff passiert man wieder in Karmin kurz vor Udedom die Reste einer alten Eisenbahnhubbrücke aus "Kaiser Wilhelms" Zeiten. Die Brückenkonstruktion ist ein guter Ansteuerungspunkt im westlichen Stettiner Haff. Gute 20 sm südöstlich liegt Ückermüde, welches man nach etwa einer halbstündlichen Fahrt auf der Ücker erreicht.

Die Einfahrt nach Ueckermünde

Eine richtige Kaffefahrt auf der Uecker

Der rückwärtige Hafen von Ueckermünde. Hier leigt man noch ruhig

Die Burg, die gleichzeitig Rathaus ist

Die Überfahrt nach Kaminke. Gleich kommt eine Bö
Der Wind ist gut um noch einmal das Haff zu queren. Mit einem Reff im Groß und der Sturmfock laufen wir aus der Ücker aus, um das Schiff noch einmal richtig laufen zu lassen. Der Wind wird böig und steif und erreicht gute 7 Windstärken. Mit halben Wind läuft Argo gut 9 Knoten, so dass Kamincke in gut 2 Stunden erreicht ist. Kamincke ist eine idyllischer kleiner Fischerhafen kurz vor der polnischen Grenze auf Usedom.: Hier liegt man gut und preiswert für 3 €.: Der Strand ist fast wie in der Südsee und noch nicht so überlaufen.

Stürmische Fahrt auf dem Stettiner Haff. 6 Windstärken live

Gleich ist es geschafft. Kaminke auf Usedom voraus
Diese Seite wurde zuletzt am 17.03.2008 um 00:11 Uhr aktualisiert.



